CHARLIE PILS

Charlie Pils ist Dhammalehrer in der Nachfolge der buddhistischen Nonne Ayya Khema, der er 1984 begegnete und unter deren Führung er intensiv den inneren Weg der Meditation praktizierte.

In der Lehre Buddhas gegründet, zeigt er seit 1994 die klaren Wege der buddhistischen Stille- und Einsichtsmeditation (Samadhi-Vipassana).

In seinen Lehrvorträgen ist Raum für eine zeitgemäße Vermittlung der Lehren und Wege, die zur Befreiung der Herzen in ein universelles, unbegrenztes, erwachtes Sein beitragen.

Er ist in der spirituellen Leitung des Meditationszentrums Buddha-Haus München.

Interview in den "Nachrichten aus Roseburg"

Charlie, wie bist du zum Buddhismus gekommen?
Das war 1984, also vor über 30 Jahren, auf der Insel Bali im wunderschönen Kloster „Brahma Vihara“. Ich habe an einem zehntägigen Meditationsretreat, den Ayya Khema gab, teilgenommen.

Welche Bedeutung hat Ayya Khema für dich?
Am Ende des Bali-Retreats wusste ich, dass Ayya Khema meine Lehrerin ist, sie wurde sozusagen meine „Spirituelle Mutter“. Sie blieb meine einzige Lehrerin. Eine äußerst tiefe Erfahrung auf Bali in ihrer Gegenwart führte dazu, dass sich mein Leben vollkommen veränderte und ich mich ganz dem spirituellen Wachstum hingegeben habe. Ayya Khemas Vermittlung der Lehre war pragmatisch, einfach und unmittelbar, so dass es mein Herz berührt und mich für den Weg geöffnet hat, der zu einem vollkommenen Loslassen führte.

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Interview im SPIEGEL SPEZIAL 9/2006 - Weltmacht Religion

Wie und wann sind Sie zum Buddhismus gekommen?

Pils: Mit 31 Jahren im Jahr 1984 während einer halbjährigen Asienreise. Ich war auf der schönen Insel Koh Phi Phi in Thailand und völlig grundlos total unglücklich. Irgendwann begriff ich: Die äußere Umgebung ist nicht verantwortlich für das, was in mir vorgeht.

Welche Folgen hatte diese Erkenntnis?

Pils: Ich beschloss, mein Leben zu ändern, wusste nur zunächst nicht, wie. Interessanterweise bin ich rund sieben Wochen später auf Bali der buddhistischen Meditationsmeisterin Ayya Khema begegnet.

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